Das Konzept

Geschichten spielen in den Public Relations eine immer größere Rolle. Es gibt wohl keinen besseren Weg, um Fakten über ein Unternehmen interessant und spannend zu verpacken.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. So heißt es. Noch mehr als ein Bild aber bewirkt eine gute Geschichte - denn sie erzeugt Bildern in den Herzen der Menschen.
Wer hört sie nicht gern, die Geschichte von der Firmengründung in der Garage bis zum Einzug in die Wallstreet oder vom Kampf der Umweltorganisation Greenpeace (David) gegen mächtige Walfänger (Goliath).

Die Welt der Medien hat sich gewandelt und wandelt sich weiter. Journalisten und Leser suchen heute in viel stärkerem Maße als in der Vergangenheit Geschichten. Die Grenzen zwischen Journalismus und Entertainment sind längst fließend. Klassische Info-PR - wie sie in der Regel praktiziert wird - allein reicht nicht aus.
Ihre PR sollte heute ganz wesentlich Elemente des Erzählens von Geschichten - des Storytelling - enthalten, wobei die höchste Kunst dann darin liegt, Fakten so zu vermitteln, dass im Kopf des Lesers erst dadurch eine Geschichte entsteht. Die Klaviatur des Storytelling ist breit.

Alle Informationen, die Sie aus Ihrem Unternehmen herausgeben, werden letztlich zu Geschichten. Das geschieht auch dann, wenn Sie kein Storytelling in der PR einsetzen. Der Unterschied zwischen der bewussten Entscheidung für das Storytelling und dem Verzicht darauf besteht nur in den Lenkungsmöglichkeiten, die Sie auf das Ergebnis des Informationsflusses haben.

In der klassischen Info-PR geben Sie Informationen heraus, ohne Einfluss darauf zu haben, was für Geschichten sich daraus bilden.

Beim Storytelling geben Sie Informationen heraus und steuern damit gleichzeitig bewusst das Bild, das von Ihrem Unternehmen in der Öffentlichkeit entsteht.

Gute Geschichten kann nicht jeder erzählen. Gute Geschichten berühren, lassen die Menschen teilhaben, mitfühlen - und formen innere Bilder, die bleiben. Es ist schwer, solche Geschichten zu schreiben, eine ganz eigene Kunst und eine unvergleichbar dankbare Aufgabe und Berufung. Die Anforderungen an einen Autor gehen dabei weit über das journalistische Schreiben oder die klassische Info-PR hinaus. Gute Geschichten folgen komplexen Regeln des Spannungsaufbaus und der Dramaturgie - deren Missachtung Leser und letztlich der Markt gnadenlos bestrafen. Es ist ein langer Weg, bis ein Autor sich dieses Know how erworben hat. Nicht ohne Grund fällt es deshalb vielen Menschen so schwer, einen Roman zu schreiben und bei einem der renommierten Buchverlage zu veröffentlichten.

Storytelling als PR-Konzept ist aber weit mehr als das Erzählen von Geschichten. Storytelling funktioniert nicht ohne Strategie und sorgfältige Planung. Dazu bedarf es genauer Kenntnisse des Journalismus und der Arbeitsweise in den Redaktionen genauso wie langjährige Erfahrung in der klassischen PR-Arbeit.

 

Selbst die Großen brauchen manchmal einen Partner, der ihnen hilft, die die richtige Position anzusteuern.
Foto: Frank Littek

Das Know how:

●Qualifikation: PR

Wer Storytelling-PR macht, sollte zunächst das klassische „Handwerkszeug“ der Public Relations beherrschen. Ich leiste seit rund 20 Jahren PR -  zum Beispiel für Kunden wie EnBW, Schott, Melitta, IDS Logistik, Milupa, Hapag-Lloyd Flug oder Nestlé.

●Qualifikation: Buch

Wer Storytelling-PR macht, muss wissen, wie eine gute Story funktioniert. Dafür gibt es klare Regeln - die ein Profi kennt. Ich entwickle und analysiere tagtäglich Geschichten - professionell, denn ich schreibe Romane, die bei namhaften Verlagen wie Ullstein erscheinen.

●Qualifikation: Journalismus

Wer Storytelling-PR macht, sollte wissen, wie die Kollegen in den Redaktionen arbeiten. Ich habe den Journalismus von der Pike auf gelernt und war über sechs Jahre lang Redakteur der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ). Als freier Journalist sind meine Artikel erschienen in Zeitungen wie: DIE ZEIT, Süddeutsche Zeitung, FAZ, Bild der Wissenschaft, GEO Saison, Handelsblatt, Impulse, Wirtschaftswoche.

Das Angebot:  

● PR-Bestandsaufnahme
   und  Bedarfsanalyse 

● Entwicklung von PR-Konzeption
   und Strategie nach Storytelling-Kriterien

● Entwicklung eines Unternehmensmythos

● Durchführung der lfd. PR-Arbeit 

● Erfolgskontrolle

● Pressemitteilungen

● Fachartikel, Reportagen, Interviews

● Broschüren und Bücher

● Konzeption von Publikationen 

● Externe Kommunikation

● Interne Kommunikation

● Krisenmanagement

● Text- und Bildredaktion, Fotos

● Coaching Ihrer Mitarbeiter in Sachen
    PR, Schreiben und Kommunikation

 

Beim Storytelling gibt es heute zahllose Konzepte. Die Palette reicht vom Geschichtenerzählen für Kinder bis zum Storytelling als Kommunikationstechnik im Management.

 

Storytelling-PR beinhaltet für mich:

● Die üblichen PR-Instrumente geben Fakten an die Medien heraus. Diese Nachrichten sind so ausgewählt und in ein Gesamtkonzept eingebunden, dass sich im Kopf des Lesers eine Geschichte formt - wie beim Beispiel Greenpeace

● Ganz normale PR, wo diese nötig und sinnvoll ist

● Zu guter Letzt: Geschichten über Menschen im Unternehmen